Die Schauanlage
In der Schauanlage ist Steinbruchtechnik aus dem 19. und 20. Jahrhundert zu sehen. 
Die Steingattersäge wurde vor dem ersten Weltkrieg gebaut. Sie ist 11,5 m lang, 3 m breit und 6 m hoch. Mit ihr können Rohsteinblöcke in einer Größe von 3,5 x 1,1 x 1,5 m zersägt werden. 
Sie arbeitet mit bis zu 10 Sägeblättern und war noch bis 1997 in einem Steinbruchbetrieb produktiv wirksam.
Der Besucher kann alle Maschinen und Großgeräte in ihrer Bewegung bzw. Wirkungsweise beobachten. Die technologische
Folge der Bearbeitung des Granitsteins ist bis zur Verladung nachvollziehbar. 
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Zur Schauanlage gehört eine vollständig technisch ausgerüstete Steinbruchschmiede. Eine besondere Attraktion ist hier ein funktionstüchtiger Blasebalg.
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Steinbearbeitungsstätten und Schmiede sind durch Werkbahngleise verbunden. Auf Kipp- oder Tafelloren wird der Stein durch eine Diesellok von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstation gezogen. In der Schauanlage befinden sich ca. 600 m verlegte Werkbahngleise (Spurweite 600 mm).
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